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Sports Maniac - Der Sportbusiness Podcast

Der Sports Maniac Podcast hilft dir dabei digitale Trends, Technologien und Innovationen im Sport zu verstehen und in deinem Business richtig anzuwenden. In den wöchentlich erscheinenden Episoden geht Host Daniel Sprügel den neuesten Sportbusiness Trends, Social Media Hypes und Tech Game Changern auf den Grund. Mit seinen namhaften Gästen aus der Branche spricht er über die Herausforderungen der Digitalisierung und auf welche Veränderungen sich Unternehmen, Agenturen, Medien, Vereine, Verbände und Ligen einstellen müssen. Du bist auf der Suche nach Inspiration, wertvollen Denkanstößen und geballtem Wissen auf deinem Weg zur Arbeit, beim Sport oder auf Reisen? Dann hör rein und abonniere den Podcast auf Apple Podcasts, Spotify oder in allen anderen Podcast Apps. // produziert von Maniac Studios
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Nov 29, 2017

Iepe Rubingh, Creator / Founder / CEO von Chess Boxing Global, hat vor 15 Jahren die komplett neue Sportart Schachboxen erfunden. Auf der Suche nach "the smartest and toughest man or woman on the planet" wird Schachboxen heute von tausenden begeisterten Sportlern weltweit betrieben. Nun macht sich der gebürtige Niederländer daran, die Sportart mit Hilfe eines digitalen Ökosystems global zu skalieren.

Im Interview mit Iepe erfährst du, wie sich Schachboxen infrastrukturell von klassischen Sportverbänden abgrenzt, welche Parallelen es zur UFC gibt und warum andere Nischensportarten ebenfalls ein digitales Ökosystems bauen sollten.

Um was geht's und was lernst du:

  • Wie Iepe auf die Idee der Kombination von Schach und Boxen gekommen ist (3:10)
  • Was die ersten Schritte beim Aufbau der Sportart waren (5:40)
  • Wie Iepe den Schachbox-Kosmos aufgebaut hat (7:15)
  • Wie man Sportler für eine komplett neue Sportart findet (9:27)
  • Was die Highlights der Geschichte der Sportart sind und vor welchen Challenges die Sportart heute steht (14:45)
  • Was das persönliche Highlight von Iepe war (16:00)
  • Was den Schachboxverband von klassischen Sportverbänden unterscheidet und wie man sich die digitale Welt zu Nutze macht (16:45)
  • Inwieweit Parallelen zu der UFC gezogen werden können (20:24)
  • Wie man eine Nischensportart in einem digitalen Ökosystem monetarisiert (23:09)
  • Wie Nischensportarten die Digitalisierung für sich nutzen können (25:52)
  • Was Iepe etablierten Sportorganisationen in Sachen Digitalisierung rät (27:35)
  • Welche weitere Sportarten man noch kombinieren könnte (29:42)
  • Welche Ziele sich Iepe gesetzt hat (32:37)
  • Ob die Chance besteht, dass Schachboxen irgendwann einmal olympisch wird (34:07)
  • Wie ein mögliches Exit Szenario aussehen könnte (34:49)

 

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Shownotes:

Nov 27, 2017

Im Rahmen der "Sports Start-Up Stories" spreche ich mit sieben Gründern offen über deren Höhen und Tiefen beim Aufbau ihres Unternehmens im Sport. In den sieben Episoden erfährst du, wie die Start-Ups arbeiten und wachsen und was etablierte Sportorganisationen davon lernen können.

Im fünften Teil spreche ich mit Ex-Bundesligaprofi Marcel Schäfer, der gemeinsam mit seinen drei ehemaligen Mitspielern Daniel Baier, Christian Gentner und Christian Träsch die App DeinTeam entwickelt hat. Im Interview mit Marcel, der mittlerweile in der MLS (Major League Soccer) für die Tampa Bay Rowdies spielt, erfährst du, wie er das Dasein als Fußballprofi, Unternehmensgründer und bald auch Manager beim VfL Wolfsburg unter einen Hut bekommt.

Um was geht's und was lernst du:

  • Elevator Pitch – Was DeinTeam ist und welches Problem das Start-Up löst (3:37)
  • Wie den Bundesliga-Spielern die Idee zur Gründung von DeinTeam kam (4:50)
  • Ob Marcel die DeinTeam App schon bei den Tampa Bay Rowdies eingeführt hat (6:30)
  • Welche Meilensteine auf dem bisherigen Weg für das Start-Up am wichtigsten waren (7:18)
  • Wie hoch die Durchdringung der App in der Bundesliga ist (9:01)
  • Was Marcel's größtes Highlight war (9:41)
  • Wie sich die Fußballer und Gründer selbst und untereinander organisieren (10:56)
  • Was man vom Fußball-Alltag in ein Start-Up übertragen kann (13:14)
  • Wie das Team hinter den Profifußballern aussieht (14:49)
  • Was man aus dem US-Sport lernen kann (15:57)
  • Was die größten Fehler von DeinTeam waren und was man daraus gelernt hat (20:31)
  • Wie die Kommunikation trotz unterschiedlicher Zeitzonen und Kontinenten abläuft (21:59)
  • Ob das Start-up bereits Geld verdient (22:29)
  • Inwieweit die App auch von Teams aus andere Sportarten nutzbar ist (23:50)
  • Was die wichtigsten Kennzahlen von DeinTeam sind und wie diese getrackt werden (24:29)
  • Was die wichtigsten Eigenschaften von Gründern sind und welche Empfehlungen Marcel für zukünftige Gründer hat (27:01)

 

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Shownotes:

Nov 22, 2017

Tom Müller und Fabian Schludi von der Berliner Agentur Triad beraten Sportorganisationen und Unternehmen, die den chinesischen Markt erobern wollen. Riesige Reichweiten, fußballverstrahlte Fans und unfassbar viel frei verfügbares Geld. Beim Stichwort China bekommen Vereinsverantwortliche hierzulande Eurozeichen in die Augen. Doch wie wird man eigentlich reich im Reich der Mitte? 

Im Interview mit Fabian und Tom gehen wir den Fragen nach inwieweit Asienreisen zur Internationalisierung sinnvoll sind, auf welche interkulturellen Unterschiede man sich vor Ort einstellen müssen und mit welcher Strategie Vereine letztendlich ihr Auftreten in China erfolgreich monetarisieren.

Um was geht's und was lernst du:

  • Inwieweit man chinesisch sprechen muss, wenn man in China Geschäfte machen will (3:42)
  • Was eine Designagenur mit China zu tun hat (5:35)
  • Welche Projekte Triad bislang im Sport umgesetzt hat (6:48)
  • Wie Tom und Fabian den China-Hype im europäischen Fußball einschätzen (8:40)
  • Welcher internationale und auch deutsche Verein oder Star in China am präsentesten ist (10:44)
  • Welcher der am lustigsten ausgesprochene Spielername ist (12:06)
  • Was eine Promotionreise nach Asien bringt und inwieweit man damit kurz- und mittelfristig Geld verdient (12:53)
  • Wie eine optimale Strategie aussieht, den chinesischen Markt anzugehen (15:07)
  • Wie der Stellenwert der digitalen und Social Media Kanäle in China ist (18:13)
  • Inwieweit es sinnvoll ist, ein Büro vor Ort zu haben (19:10)
  • Auf welche interkulturellen Unterschiede Vereine aufpassen müssen (20:13)
  • Welchen Stellenwert der Sport und der Fußball zukünftig einnehmen wird (21:59)
  • Wie Tom und Fabian die DFB-Kooperation mit dem chinesischen Regierung einschätzen (23:02)
  • Wann wird man den nächsten Bundesliga-Star aus China sehen wird (23:47)
  • Welche drei Tipps Vereine beherzigen sollten, um den chinesischen Markt zu erobern (26:03)

 

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Nov 15, 2017

Michael Berchtold, Co-Founder von eSportsReputation, betreut und berät mit seiner Agentur die Superstars von morgen. In der eSports-Zielgruppe sind sie bereits gefeierte Stars und Marken. In der breiten Masse jedoch sind die Welt- und Europameister wie "deto", "Cihan" oder "Power of Evil" aber nahezu unbekannt. Doch das wird sich schon sehr bald ändern.

Im Interview mit Michael erfährst du, wie eSportler Geld verdienen, mit welcher Strategie die Spieler zu Personal Brands aufgebaut werden und warum es nicht mehr lange dauert, bis es auch im eSport Millionentransfers geben wird.

Um was geht's und was lernst du:

  • Wie die Agentur zum eSports gekommen ist (5:54)
  • Wie die Verträge mit eSportlern inhaltlich aussehen (7:21)
  • Welche eSportler bei eSportsReputation unter Vertrag stehen (8:13)
  • Inwieweit man mit 30 Jahren noch eine Karriere als eSportler starten könnte (9:06)
  • Wie die Agentur die eSportler unterstützt und inwieweit sich von Agenturen im klassischen Sport differenziert (9:51)
  • Mit welcher Strategie eSportsReputation versucht seine Spieler in der Masse bekannt zu machen (11:54)
  • Was die Community von eSportlern auszeichnet und welche Auswirkungen das auf die Kommunikation hat (14:45)
  • Wie kaufkräftig die eSports Fan-Zielgruppe wirklich ist (16:43)
  • Zuhörerfrage: Inwieweit die Marke eines eSportlers, wenn er zum Beispiel 500.000 Abonnenten auf YouTube hat, wichtiger werden kann, als die vom ihm erbrachte sportliche Leistung (18:09)
  • Wie verdient ein eSportler Geld und ob er davon leben kann (20:00)
  • Wie das Geschäftsmodell von eSportsReputation aussieht und wie die Agentur an Transfers partizipiert (21:01)
  • Wann es den ersten eSportler als Teil einer großen Werbekampagne geben wird (23:10)
  • Warum eine Marke einen eSportler als Werbegesicht einsetzen wollte (24:06)
  • Wie eine Marke beim Einstieg in den eSports Schritt für Schritt vorgehen sollte (26:02)
  • Wie sich die Agentur mit der eSports Highschool um die Nachwuchsarbeit kümmert (27:29)

 

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Nov 13, 2017

Im Rahmen des neuen Sports Maniac Formats "Sports Start-Up Stories" spreche ich mit sieben Gründern offen über deren Höhen und Tiefen beim Aufbau ihres Unternehmens im Sport. In den sieben Episoden alle 14 Tage Montags erfährst du, wie die Start-Ups arbeiten und wachsen und was etablierte Sportorganisationen davon lernen können.

Im vierten Teil spreche ich mit Ex-Bundesligaprofi Stefan Reinartz, der mit seinem Start-Up IMPECT die klassischen Sport-Statistiken disruptiert. Im Interview erfährst du, warum sich Stefan für das Unternehmertum und gegen den Profisport entschieden hat und was neben der bekannten Packing Rate noch alles hinter IMPECT steckt.

Um was geht's und was lernst du:

  • Elevator Pitch – Was IMPECT ist und welches Problem das Start-Up gelöst hat (1:44)
  • Wie die Idee zur Gründung von IMPECT gemeinsam mit Jens Hegeler kam (3:36)
  • In welchem Moment Stefan gemerkt hat, dass er lieber gründen möchte, statt Fußball zu spielen (5:30)
  • Inwieweit sich Stefan nach der Fußballerkarriere in Sachen Business weitergebildet hat (6:30)
  • Was er vom Leistungssport auf seinen Start-Up Alltag übertragen kann (7:09)
  • Was die größten Fehler von IMPECT waren und was das Team daraus gelernt hat (7:36)
  • Welche nächsten strategischen Schritte das Start-Up plant (8:35)
  • Welche Meilensteine auf dem bisherigen Weg am wichtigsten warnen  (9:18)
  • Was Stefan's persönliches Highlight war (11:09)
  • Wie groß das Team ist und wie Stefan und Jens Hegeler sich einbringen (11:51)
  • Wie Stefan sein Team und sich täglich motiviert (12:43)
  • Welche Services IMPECT Vereinen und TV-Stationen anbietet und wie Geld verdient wird (14:19)
  • Was für Statistiken es neben der Packing Rate noch gibt (15:54)
  • Welche Spieler die besten Statistiken in der Bundesliga haben (17:17)
  • Inwieweit IMPECT bereits profitabel ist (18:36)
  • Was der USP (Unique Selling Point) der Technologie ist (19:24)
  • Inwieweit man die Kennzahlen rechtlich schützen kann (20:00)
  • Wie einfach sich das Produkt skalieren lässt (20:41)
  • Inwiefern es möglich ist, auch Live-Statistiken zu erheben (21:36)
  • Auf welche weiteren Sportarten man die Statistiken noch ausweiten kann (22:52)
  • Wo IMPECT in 3-5 Jahren stehen möchte (24:12)
  • Was die wichtigsten Eigenschaften von Gründern sind und welche Empfehlungen Stefan für zukünftige Gründer hat (26:12)

 

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Nov 8, 2017

Bernhard Bauer, Co-Founder von Venuzle, ist mit seinem Start-Up seit September Teil des leAD Sports Accelerators. Das Sportportal der Grazer bringt die Buchung von Sportstätten ins digitale Zeitalter. Im Rahmen des Accelerators geht es für Venuzle nach dem erfolgreichem Start in Österreich darum, sich auch auf dem deutschen Markt zu etablieren. Auf diesem Weg begleiten die Gründer zahlreichen Mentoren, u.a. auch ich, aus den unterschiedlichsten Bereichen der Wirtschaft.

Im Interview mit Bernhard bekommst du einen Einblick hinter die Kulissen des Accelerators, welche Unterstützung die Start-Ups dabei erhalten und was etablierte Sportorganisationen vom Accelerator-Programm lernen können. 

Mehr zum leAD Sports Accelerator:
In dem von den Enkeln von adidas-Gründer Adi Dassler initiierten Accelerators wurden aus 480 Bewerbung weltweit 15 Start-Ups ins Programm mit aufgenommen. Nach 3-monatiger intensiver Arbeit im "Office-Space" in Berlin-Kreuzberg wird Anfang Dezember das Sieger-Start-Up gekürt.

Um was geht's und was lernst du:

  • Wie das Start-Up entstanden ist und wie die Jungs auf den Namen "Venuzle" gekommen sind (5:13)
  • Wie Venuzle vor 2 Monaten in den Accelerator gekommen ist und wo das Unternehmen heute steht (7:05)
  • Inwieweit die Start-Ups im Accelerator voneinander profitieren (9:18)
  • Was Venuzle im Rahmen des Accelerators durch Mentoren, Investoren und den Machern hinzugelernt hat (11:10)
  • Welche Zielgruppe mit dem Angebot angesprochen wird (12:34)
  • Wie die Gründer von den Mentoren profitieren (13:10)
  • Warum Venuzle sein Geschäftsmodell angepasst hat (15:02)
  • Wie das Team von dem Start-Up-Kosmos und der Gründerszene in Berlin profitiert (16:40)
  • Was jetzt zum Ende des Accelerators noch passiert und wie sich Venuzle auf das Finale vorbereitet um eine Anschlussfinanzierung zu bekommen (20:37)
  • Wie es nach dem Programm im neuen Jahr weitergeht und warum ein Umzug nach Berlin ansteht (22:33)

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